defekten A211 mit Lasche gegen A211 mit 16 Pins tauschen

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    Es gibt 7 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von OC871.

    • defekten A211 mit Lasche gegen A211 mit 16 Pins tauschen

      hallo meine Lieben Facharbeiter :*
      Ich habe einen defekten a211 mit zwei Laschen links und rechts.
      Also von den 16 Pins sind nur acht Pins, vorne und hinten hinten jeweils vier vier Stück belegt.
      Nun ist meine Frage Frage?? ob man anstelle dessen ,welche mit mit 16 Pins einbauen kann :?: bzw.
      Gibt es dazu irgendein Datenblatt ,aus dem man was herauslesen könnte.
      Oder muss es wieder so einer sein mit links und rechts einer Lasche.
      Für sachdienliche Hinweise eilt euch mein Dank im voraus.
      Mfg.sterabe
      Bilder
      • IMG-20251212-WA0006.jpg

        554,87 kB, 1.080×1.920, 44 mal angesehen
      =) =) Immer das beste draus machen!! Euer sterabe =) =)



      S3000
      S3930
      HMK100
      HMK200
      RK 8 senit, RX80, RX81, RX41, RX42,
      SKR, 700,701,720,730,1000,1200
      R4000,
      Annett, Babett, Minett, Sonett
    • Ein A211 (bzw. sein westdeutsches Vorbild TAA611) hat nur 14 Pins.

      Die Dingerchen sind direkt austauschbar, die 6 "Heatsink-Pins" müssen natürlich angelötet sein, um die Wärmeabfuhr zu gewährleisten.
      Der Mensch ist technisch weit fortgeschritten. Er kann Raumstationen bauen, sie im Weltall zusammenkoppeln und denkt an die Landung auf dem Mars, aber seine Entwicklung scheint seit der Steinzeit zu stagnieren. (Sigmund Jähn, erster Deutscher im All)
    • Es ist auch die Frage welches Gerät. Beim Contura mit 15 Ohm-Lautsprecher und Batteriebetrieb reicht es vollkommen aus, die Anschlüsse 3,4,5 und 10,11,12 mit wenig Zinn ganz normal anzulöten. der A211 dort kann niemals überlastet werden. Ganz anders z. B. bei manchen netzbetriebenen Geräten wie Garant oder Stralsund, dort wird er bei der heutigen oft hohen Netzspannung fast bis an seine Grenzwerte (Ubmax=15V) gefahren. Das Vorbild TAA611 war übrigens nur bis 12V spezifiziert, erst die spätere "B"-Version erlaubte max. 15V.
      Der Mensch ist technisch weit fortgeschritten. Er kann Raumstationen bauen, sie im Weltall zusammenkoppeln und denkt an die Landung auf dem Mars, aber seine Entwicklung scheint seit der Steinzeit zu stagnieren. (Sigmund Jähn, erster Deutscher im All)
    • Liebe Mitglieder.
      Ich danke euch für eure eure Antworten.
      Aber selbst bei der Suche in den Foren habe ich dazu nichts gefunden.
      Obwohl ich zugeben muss ,dass es mir im Hinterkopf rumspuckte, dass auch auch der normale a211 verwendbar wäre.

      Apropos heißer Tipp im Internet gibt es derzeit derzeit welche.stk.1 €

      Mfg.sterabe
      =) =) Immer das beste draus machen!! Euer sterabe =) =)



      S3000
      S3930
      HMK100
      HMK200
      RK 8 senit, RX80, RX81, RX41, RX42,
      SKR, 700,701,720,730,1000,1200
      R4000,
      Annett, Babett, Minett, Sonett
    • RPF hat wohl den Finger drauf. Wichtig ist bei beiden die Fläche , die zur Wärmeableitung zur Verfügung steht.
      Daher ist die Idee mit den zusätzlichen Messingstreifen zumindest bei Anwendungen nahe dem Grenzlastbereich des A211D
      sehr zielführend!

      der tomcat01
      So isser halt, er kann nicht anders! (;-))
    • Wobei man dazu sagen muss, dass bei normaler Zimmerlautstaerke gar nichts passiert, dabei sind die A211 sehr sparsam und bleiben kühl. Problematisch waren die früher in Kinderzimmern beliebten Zweitlautsprecheranschlüsse, weil da gern "irgendwas" angeschlossen und dann "Bumms" draufgegeben wurde. Eine 4Ohm-Box bei 15V-Speisung bis zum Anschlag aufgedreht kann der bestgekühlte A211 nicht antreiben, da der Ausgangsspitzenstrom dann seinen Grenzwert von (kurzzeitig) 1A bei weitem übertrifft.

      Und eine interne Strombegrenzung wie einige modernere, meist wesentlich leistungsstärkere IC hat er nunmal nicht.
      Der Mensch ist technisch weit fortgeschritten. Er kann Raumstationen bauen, sie im Weltall zusammenkoppeln und denkt an die Landung auf dem Mars, aber seine Entwicklung scheint seit der Steinzeit zu stagnieren. (Sigmund Jähn, erster Deutscher im All)