Höhenanhebung mit OpAmp

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    Es gibt 57 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von OC871.

    • Der einzige Nachteil, ich habe keine Schellack LPs die ich damit abspielen könnte. Aber ich könnte stilecht das Topas Tonbandgerät anschließen. Oder auch eine externe NF Quelle mit Frequenzgangkorrektur, ich denke mal da muss man bei dem Breitbandlautsprecher die Höhen schon aufdrehen.

      Das ist ja auch ein Thema, der Ausgangsübertrager fällt ja weg, und damit auch ein Bauteil, welches den Klang negativ beeinflussen kann. Gerade Ausgangsübertrager in Radios übertragen niedrige Frequenzen ja oft nicht gut.
    • Schellackplatten gibt es doch auf jedem besseren Flohmarkt, da sie kaum noch jemand abspielen kann...

      Für die gängigen Übertrager in Röhrenradios sind tiefe Frequenzen kein Problem, die haben genügend große Querschnitte und Induktivitäten.

      Die sind nicht zu vergleichen mit den kleinen Dingerchen in japanischen oder sowjetischen Taschenradios.

      Die Basswiedergabe der Röhrenkisten wird viel eher von den angeschlossenen Breitbändern und der Schaltungstechnik (Koppel- und Schirmgitter-C, Kathodenelkos) begrenzt.
      Der Mensch ist technisch weit fortgeschritten. Er kann Raumstationen bauen, sie im Weltall zusammenkoppeln und denkt an die Landung auf dem Mars, aber seine Entwicklung scheint seit der Steinzeit zu stagnieren. (Sigmund Jähn, erster Deutscher im All)

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von OC871 ()

    • Bis zur eigenen Wohnung hast du ja noch ein wenig Zeit.
      Du kannst das sicher beschleunigen wenn du den Musik Schrank bei mir holst und ihn deiner Regierung ins Wohnzimmer stellst.
      Es kann sein das sie dir dann ans Herz legen mit Musik Schrank, Trabbi, Tonbandgerät Topas, Regent 30 usw das Haus zu verlassen.

      Das Chassis des Sternradio Musik Schrankes findet man auch im 5U63 und 5E63 UKW, dieses Duroplast Radio Chassis war sicher eine Konstruktion der Material Knappheit der 50iger Jahre geschuldet.

      Den Plattenspieler kannst du ausbauen und das Topas MTG22 Bandgerät dafür einbauen, das gab es auch als Musik Schrank Kombination



      Rolf
    • Wenn würde ich wahrscheinlich nur die Truhe in die Wohnung mitnehmen, was soll ich bitte mit dem Regent 30 in einer Mietswohnung. :D
      Ich baue gerade den Keller zur Wohnung um, damit ich dort mein Unwesen treiben kann, und in 1-2 Jahren schaue ich mich dann mal um.
      Radiotruhe hat den Vorteil, dass sie die Wohnung optisch (und hoffentlich auch klanglich) aufwertet.

      Grüße Roman
    • Die beste Truhe aus Staßfurt war sicherlich die Tannhäuser mit ihrer Gegentakt-ES aus 2x EL84 (Chassis des 10E152 "Admiral").

      Und nein, auch die u. g. Seite gibt es leider nicht mehr...

      Bilder
      • 10E153_Tannhaeuser_pic_23.png

        577,97 kB, 593×403, 22 mal angesehen
      Der Mensch ist technisch weit fortgeschritten. Er kann Raumstationen bauen, sie im Weltall zusammenkoppeln und denkt an die Landung auf dem Mars, aber seine Entwicklung scheint seit der Steinzeit zu stagnieren. (Sigmund Jähn, erster Deutscher im All)
    • Sehr schön, Danke.

      Die Tannhäuser-Truhe taucht dort noch auf, allerdings ohne das obige Bild.

      web.archive.org/web/2016030411…0e153+tannh%C3%A4user/121

      Immerhin hat deren Plattenspieler 3 Geschwindigkeiten, kann bei geeigneter Abtastnadel also auch heutige Platten abspielen.
      Der Mensch ist technisch weit fortgeschritten. Er kann Raumstationen bauen, sie im Weltall zusammenkoppeln und denkt an die Landung auf dem Mars, aber seine Entwicklung scheint seit der Steinzeit zu stagnieren. (Sigmund Jähn, erster Deutscher im All)
    • Ich habe 3 Radios mit UEL51.

      Zwei davon (Weimar 6118 und Zwinger 7) machen ordentlich Krach. Gefühlt ist da kein Unterschied zur EL84.

      Interessanterweise wurde die UEL auch in den Wechselstrom-Varianten von Weimar und Zwinger verbaut, mit extra 60V-Heiz-Wicklung. Sie war eine gute Röhre und gilt als unverwüstlich.
      Der Mensch ist technisch weit fortgeschritten. Er kann Raumstationen bauen, sie im Weltall zusammenkoppeln und denkt an die Landung auf dem Mars, aber seine Entwicklung scheint seit der Steinzeit zu stagnieren. (Sigmund Jähn, erster Deutscher im All)
    • thecookie17 schrieb:

      Ob das der Sachsenwerk? Lautsprecher mit UEL 51 hinbekommt? Die soll laut Datenblatt 4W leisten.
      An einem L3401 macht das schon Krach.
      Du wirst in deiner Kellerwohnung sicher noch ganz andere Technik, zur Freude der Eldern, anwenden.
      Ich musste mir auch was einfallen lassen, es gab immer wieder Ärger im Umkreis von einem km ums Haus meiner Eldern.

      Rolf

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von RPF ()

    • Ach Ärger gibt es da keinen, meine Eltern sind das gewohnt und mein Vater macht auch ab und zu laute Musik mit seinen Instrumenten, so wie ich auch.
      An die Radiotruhe kann ich nach Bedarf ja auch einen Subwoofer anschließen, passende Endstufe hattest du mir ja auch schon mitgegeben. Bin leider noch nicht dazu gekommen das mal auszuprobieren ;)

      Grüße Romi
    • Neu

      Mal eine kurze Rückmeldung, ich hab das Gerät mittlerweile an einen guten Freund verschenkt, da steht es jetzt im Wohnzimmer und er freut sich, dass er das auch mit Bluetooth nutzen kann.
      Bis auf den suboptimalen Plattenspieler, ist das Projekt jetzt abgeschlossen. Den Plattenspieler kann man immer noch mal bei Zeit instandsetzen, Problem ist, dass die Tonarmlagerung vom Plastikteil total gebrochen ist, das Beste wäre da wirklich ein neues 3D Modell des originalen Plastikteils zu drucken.
      Es steht noch eine 4 Ohm Braun L410 Lautsprecherbox im Wohnzimmer ungenutzt herum, da haben wir uns überlegt, die Könnten wir noch an den LS-Ausgang des Radios hängen. Unteranpassung ist bei Röhrenverstärkern ja nicht schlimm.

      Den Höhenverstärker habe ich jetzt erstmal verworgfen weil es wichtigere Projekte gibt. Das Radio funktioniert und es klingt mit dem Bluetoothmodul doch erstaunlich gut, wenn man die Lautstärke am Zuspieler voll aufdreht, da dann die eingebaute Klangreglung des Radios am besten funktioniert.

      Grüße Roman
    • Neu

      Manche Module, welche anscheinend einen Opencollector-Ausgang für 32Ohm-Kopfhörer haben muss man niederohmig (z. B. mit einem 33Ohm-Widerstand) abschließen, wenn man sie als Signalquelle für hochohmige Eingange verwenden will.

      Diese sind z. B. daran zu erkennen, dass vor dem Ausgang kein Auskoppelelko vorhanden ist. Allerdings braucht man den im Fall einer Brückenschaltung ebensowenig. Sicher zu erkennen sind sie durch Gleichspannungspotential gegenüber Gerätemasse am Ausgang, welche auch ein deutlich wahrnehmbares Knacken beim Anstecken des KH erzeugt.

      Grüße R.
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    • Neu

      Hallo OC,
      Ich frage mal anders, was passiert denn, wenn man das nicht macht?
      Ansonsten gibt es keine Probleme mit dem Modul.

      Grüße Roman

      PS: Wie man bei einer Radiotruhe Bluetooth reversibel und nicht-intrusiv nachrüsten kann, finde ich wird hier bei Minute 35 ganz gut gezeigt. Da bestätigt sich, dass die einfachsten Lösungen manchmal doch die besten sind.

    • Neu

      Hmm, die Katze nimmt Reißaus. 8o

      Na kann man so machen. Stilechter ist es natürlich, einen kleinen AM-Sender zu bauen. Die Amis brauchen den nicht selber bauen, sondern nur auf der Skala einstellen, die sind in keiner EU. Wobei, die Italiener, Rumänen, Spanier und Ungarn haben noch ein paar verstreute Senderchen (die sich wegen ihrer Reichweite vorrangig an ihre Landsleute in den Nachbarstaaten richten), aber wie lange noch?

      Ohne Abschlusswiderstand kann es je nach Schaltungsaufbau des Moduls bzw. Chipsatz zu Klangverfälschungen, Verzerrungen oder/und Signalverlust kommen. Am besten mal probieren.

      Die Skalen mit den historischen Sendernamen haben etwas Anheimelndes.

      Grüße R.
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    • Neu

      Leidet die Klangqualität nicht erheblich unter dem AM Sender?
      Ich kenne sonst nur solche portablen FM Sender, die man sich im Auto in den Zigarettenanzünder stecken kann, und so Bluetooth über das Autoradio hören kann.
      Das funktioniert wirklich erstaunlich gut.

      Ich fand die "Kondensatoren" die er im ersten Teil gezeigt hat sehr komisch, einfach 2 verdrillte Isolierte Leiter. Gut, eine gewisse Kapazität wird das natürlich schon haben. Man kennt ja diese kapazitiven Effekte auch von Elektro-Installationskabeln wo LEDs dann teilweise anfangen zu Leuchten, weil sich eine Spannung zwischen den isolierten Leitern einkoppelt.

      Grüße Roman
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      • Bildschirmfoto vom 2025-12-05 00-28-22.png

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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von thecookie17 ()

    • Neu

      Röhrenschaltungen sind ja hochohmig. Wenn Gitterwiderstände von 5 oder 10 MOhm eingebaut sind reichen 500 oder 1000pF für eine ausreichend niedrige untere Grenzfrequenz aus. Bzw. man erhält genau den Hochpass mit der von dir gewünschten Höhenanhebung, die eigentlich eine Tiefenabsenkung ist.
      Der Mensch ist technisch weit fortgeschritten. Er kann Raumstationen bauen, sie im Weltall zusammenkoppeln und denkt an die Landung auf dem Mars, aber seine Entwicklung scheint seit der Steinzeit zu stagnieren. (Sigmund Jähn, erster Deutscher im All)