Glühlampe für Strelaclock RR 3001

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      jaaas Revo.
      Man hat den Eindruck als wenn er den Widerstand von plus nach minus gelötet hat und die LED einfach nur dran geklemmt.

      ich denke denselben Gedanken hast du auch???

      Mfg
      =) =) Immer das beste draus machen!! Euer sterabe =) =)



      S3000
      S3930
      HMK100
      HMK200
      RK 8 senit, RX80, RX81, RX41, RX42,
      SKR, 700,701,720,730,1000,1200
      R4000,
      Annett, Babett, Minett, Sonett
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      Ja, es kann ja sein, dass Evich trotz der Vorsilbe "Vor-" den Widerstand nicht in Reihe/Serie, sondern daneben/parallel gelötet hat.
      Dagegen spricht, dass die LED-Nachleuchtdauer ca. 5s ist...

      Ingo
      Jede noch so kleine Erfindung ist es wert, wahrgenommen und bestaunt zu werden!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Revo ()

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      Nee, den Widerstand lötete ich in Reihe ein. Die Nachleuchtdauer ist eher 3 Sekunden, hab noch mal mitgezählt.
      Anbei das Bild. Bitte nicht auf die gruslig schmutzigen Lötfahnen schauen. Leiterplattenlötstellen putze ich besser, aber an der Lampenhalterung kommt's nicht so drauf an.
      Nicht wundern, das Weiße am Widerstandsdraht, links neben dem Körper ist ein Etikettenfähnchen, auf das ich den Ohm-Wert schrieb.
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      Alles gut, Evich, die nicht ganz nachvollziehbaren Spannungswerte hinterlassen eben ihre Fragezeichen!
      Die 6,8V hast Du zwischen den beiden Lötösen gemessen? Zur Sicherheit kannst Du auch die Lötverbindung zwischen Widerstand und LED auftrennen und ein auf Gleichstrom 200mA eingestelltes Multimeter einfügen und den Strom hier mitteilen.
      In Anbetracht der Schilderung der Ausleuchtung folgende Hinweise: Die Abstrahlrichtung der LED sollte i.d.R. nach vorn, d.h. sie geht bei Dir in Richtung der rechten Seitenwand des eigentlichen Soffittenghäuses! Du solltest daher die Einbaulage der LED um 90° drehen und eventuell eine 2. daneben platzieren. Man sieht 2 rechteckige Bodenöffnungen, durch die man die LEDs bequem fädeln könnte. Die Vorwiderstände liegen dann hinter dem Gehäuseboden, sind also dann verdeckt gegnüber derzeit.
      Dabei gibt es 2 Möglichkeiten unten Du wählen kannst:
      1. Beide LEDs in Reihe mit einem Vorwiderstand von ca. 240 Ohm einschleifen oder
      2. Jede LED bekommt ihren eigenen 470 Ohm-Widerstand, d.h. Du baust dieselbe Schaltung ein 2. Mal auf und schaltest beide zueinander parallel.
      Vielleicht hast Du ja aber das Glück, das mit der Korrektur der LED-Einbaulage eine akzeptable Anzeigenausleuchtung eintritt.
      Übrigens schriebst Du davon, die techn. Daten der LED zu kennen; da gehört der Lichtaustrittswinkel allerdings mit dazu. Vielleicht vergewisserst Du Dich daher nochmal im Datenblatt.

      Ingo
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      Hallo zusammen,

      meine allgemeine Frage dazu: liegt die LED an Wechselspannung oder an Gleichspannung ?
      Grund für meine Frage ist, ich hab am HMK-T100 auch die Skalenbeleuchtung durch Warmweiße SMD-LED´s getauscht. Direkt an dem Sofittenanschluss mit Vorwiderstand gingen die LED´s flöten. Der Grund war die Wechselspannung. Die LED´s haben nur eine Sperrspanung von 3V gehabt. Ich habe einen Brückengleichrichter davor geschalten und jetzt gehts.
      Ich habe leider keinen Schaltplan vom Strelaclock, sonst könnte ich mir auch die Frage selbst beantworten.

      Gruß Philip
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      Normalerweise wird eine LED unter DC-Bedingungen betrieben, d.h. eine Si-Diode, ausgelegt für den Stromfluß, oft reicht eine 1N4148 o. 1N4001 in Reihe sollte schon sein.
      Im Strelaclock wird die Soffitte entgegen einer Vielzahl anderer Prinzipien aus einem separaten DC-Zweig betrieben, der auch geglättet daherkommt.
      Übrigens, wenn man heute Lichterketten im Einsatz hat, werden in diesen doch auch LEDs in Reihe geschalten, aber an AC betrieben, was also auch funktioniert.
      Daher kann ich die Zerstörung bei Dir so nicht ganz nachvollziehen.

      Ingo
      Jede noch so kleine Erfindung ist es wert, wahrgenommen und bestaunt zu werden!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Revo ()

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      Revo schrieb:

      Normalerweise wird eine LED unter DC-Bedingungen betrieben, d.h. eine Si-Diode, ausgelegt für den Stromfluß, oft reicht eine 1N4148 o. 1N4001 in Reihe sollte schon sein.
      Eine Diode vor eine (Leucht)diode zu schalten ist doppelt gemoppelt und bringt genau genommen gar nichts...
      Eine LED (mit Vorwiderstand zur Strombegrenzung) leuchtet dann halt an Wechselstrom einfach nur bei der positiven Halbwelle.
      Das würde sich auch nicht mit einer weiteren Diode in Reihe nicht ändern...

      Gruß CSI
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      Ja und..?
      Was soll mir das jetzt sagen..?
      Das was du oben beschrieben hast, ist genau die Schaltung in deinem ersten link, die mit einem rot blinkenden Kreuz durchgestrichen ist...

      Das vor die LED eine Grätzbrücke möglichst noch mit C-L-C - oder C-R-C - Siebung gehört, weiß ich...


      Gruß CSI
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      Denke bitte nicht, Du wärst der Einzige für den ich Beiträge verfasse... X(
      Andernfalls hätte ich Dich direkt angeschrieben!
      Kann es sein, dass Du Dich wichtiger nimmst, als nötig? Und das schon nach 5 Beiträgen? Bist Du etwa von einem anderem Forum abkommandiert worden, um uns hier aufzumischen? :D

      Ingo
      Jede noch so kleine Erfindung ist es wert, wahrgenommen und bestaunt zu werden!
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      Revo schrieb:

      (1)
      Kann es sein, dass Du Dich wichtiger nimmst, als nötig? Und das schon nach 5 Beiträgen?

      (2)
      Bist Du etwa von einem anderem Forum abkommandiert worden, um uns hier aufzumischen? :D
      zu (1)

      Das geht ja gut los...
      Denkst du, ich habe nicht die fachliche Kompetenz dir zu antworten, weil ich hier erst 5 Beiträge verfaßt habe..?

      zu (2)

      wenn dem so wäre, hätte ich bei meiner Anmeldung vor ein paar Jahren sicherlich einen anderen Namen gewählt...


      Gruß CSI
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      Zu Deiner fachlichen Kompetenz kann ich kein Urteil abgeben, lediglich anmerken, dass Du bei der LED-Problematik keineswegs schief lagst. Drücke also Deinen Resetknopf und alles wird gut! ;)

      Ingo
      Jede noch so kleine Erfindung ist es wert, wahrgenommen und bestaunt zu werden!
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      Revo schrieb:

      Die 6,8V hast Du zwischen den beiden Lötösen gemessen? Zur Sicherheit kannst Du auch die Lötverbindung zwischen Widerstand und LED auftrennen und ein auf Gleichstrom 200mA eingestelltes Multimeter einfügen und den Strom hier mitteilen.
      Ja, ich hatte zwischen den beiden Lötfahnen gemessen. Die Lötverbindung mag ich nicht nochmal lösen, nur um einen weiteren Messwert zu bekommen.

      Revo schrieb:

      Glühlampe für Strelaclock RR 3001[/url]']In Anbetracht der Schilderung der Ausleuchtung folgende Hinweise: Die Abstrahlrichtung der LED sollte i.d.R. nach vorn, d.h. sie geht bei Dir in Richtung der rechten Seitenwand des eigentlichen Soffittenghäuses! Du solltest daher die Einbaulage der LED um 90° drehen und eventuell eine 2. daneben platzieren.
      ...
      Übrigens schriebst Du davon, die techn. Daten der LED zu kennen; da gehört der Lichtaustrittswinkel allerdings mit dazu. Vielleicht vergewisserst Du Dich daher nochmal im Datenblatt.

      Wie schon in meinen Post #13 verlinkt, hat die LED (Datenblatt) einen Austrittswinkel von 360°. Ich hatte die LED auch um 90° gedreht, so dass sie axial nach vorn abstrahlt, aber infolgedessen leuchtete sie viel punktueller und sie kam dem Display noch etwas näher. Aufgrund dieser beiden Faktoren leuchtete sie das Display insgesamt deutlich ungleichmäßiger als jetzt, da der Leuchtkörper länglich ist und die Längsseite eine größere Leuchtfläche bildet.

      Auf dem Foto sieht das Display übrigens ungleichmäßiger ausgeleuchtet aus, als ich es in natura wahrnehme. Ich schätze sogar, dass jemand, der von meiner Modifikation nichts weiß, die ungleichmäßige Ausleuchtung gar nicht bemerkt, außer vielleicht Pedanten - zu denen ich mich mitunter durchaus selbst zähle.
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      Das Ergebnisse ist das wichtigste, ein kleiner Löt Tipp, die Drähte vor dem zusammenlöten einzeln verzinnen, Kolophonium als Flussmittel ist bestens für Elektronik geeignet, mit Lötfett Vorsicht, hat Säure und Zink Anteile, Lötstelle nach der Lötung reinigen. ( vom Flussmittel )
      Wenn du das noch ein zwei mal übst sehen deine Lötstellen wie vom Profi aus.

      Rolf
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      Hallo
      Man kann auch die Front (Linse) der LED flachschleifen.
      Das wirkt wie ein Diffusor und das Licht wird besser verteilt.
      Hab das schon oft bei Geräten so gemacht.

      mfg
      Jörg
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