Portable RFT BoomBox

    • Beelzebub schrieb:




      @OC871

      Bei 7 Zellen in Reihe bräuchte er einen DC/DC Wandler, bei 6 Zellen nicht.
      In beiden Fällen braucht er ein gutes BMS, damit die Zellen nicht geschädigt werden.
      Aber das Thema hatten wir ja schon.
      Frage an den Fachmann:

      Ist es eigentlich zulässig bzw. ratsam, LiIon-Zellen parallel zu schalten? Ich könnte mir vorstellen, dass dazu auf jeden Fall Überstromvorkehrungen nötig sind, damit der Kurzschluss einer Zelle nicht den Kurzschluss der anderen (parallel liegenden) bedeutet, was eine unmittelbare Brandgefährdung nach sich ziehen würde. Ich versuche wo es geht LiIon und LiPo zu vermeiden, aber man kommt da ja kaum noch drumherum. Und wenn schon, dann nutze ich nur eine Zelle, um mir das aufwendige Balancieren zu sparen.

      Es gibt ja viele Spielzeuge, wo darauf verzichtet wird. Die Akkus sind dann meist schnell schrottreif, was die Müllberge höher werden lässt.

      Gruß-OC
      Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher. (Bertold Brecht)
    • Ja, LiIonen Zellen in Reihe und parallel zu schalten ist kein Problem. Man muss es sogar, um auf die gewünschte Kapazität zu kommen. Bei Anwendungen mit hoher Spannung und hoher Kapazität, werden die Einzelzellen zu Modulen zusammengeschalten, Anzahl X in Reihe und Anzahl Y parallel.
      Und daraus ergeben sich auch die Probleme. Geht in einem der Module eine Zelle durch, leidet das ganze Modul darunter.
      Auch in großen Auto-Hochvoltbatterien erfolgt eine Absicherung bisher nur auf Modulebene.

      In Romi's Fall würde ich klassisch bei Blei-Gel-Akku mit 12V bleiben.

      VG
      Stefan
    • Hallo Stefan,

      vielen Dank für die ausführliche Info.

      Ein Bleigelakku ist hier sicherlich die erste Wahl, auch wenn er voluminöser ist als die Li-Lösung. Auch in meiner gekauften BB werkelt ein solcher. Eine Reihenschaltung aus 12V und 6V mit gleicher Ah-Zahl wäre noch eine Option, um auf mehr "Bums" zu kommen.

      Ich kann aber Romi verstehen, dass er seine 20 Zellen einer Nutzung zuführen will, vom Herumliegen werden die ja nicht besser.

      Wenn er dann schon auf die Idee mit dem (geregelten) DC-DC-Wandler käme könnte er dann theoretisch vlt. 10 Zellen parallelschalten und die ca. 3,7V auf 24V "upsteppen".

      Bissel Verlust haben diese Wandler eh immer.

      So als Ansatz.

      Oder soll er die Zellen im Interesse der Betriebssicherheit lieber verkaufen?

      Gruß-OC
      Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher. (Bertold Brecht)
    • Also, eine "normale" LiIonen-Zelle sollte permanent maximal mit 1C entladen werden, d.h. 1x der Wert ihrer Kapazität.
      Bei einer 2200mAh Zelle sind das 2,2A Entladestrom. Je geringer der Entladestrom, desto weniger thermische als auch zellinterne mechanische Belastung stellt es für die Zelle dar, d.h. auf Batterieseite sollte die Spannung so hoch wie möglich sein, um die Ströme möglichst klein zu halten. Eine hohe Spannung bringt aber wieder andere Probleme mit sich!
      Auf der Batterieseite braucht er also schon die gewünschte Betriebsspannung. Um die benötigte Leistung abrufen zu können, P=U*I, muss also auch genügend Strom fliegen können. Abhängig vom zulässigen Entladestrom und der benötigten Zeit, die die Anwendung laufen soll, muss man entsprechend viele Zellenreihenschaltungen parallel schalten.
      Die in Romi's Fall bei 7 Zellen etwas zu hohe Spannung, kann man runtersteppen. Der auf der Verbraucherseite etwas höhere Strom ist zu vernachlässigen bzw. weg zu kühlen.

      Immer nur Batterien gleicher Spannung in Reihe schalten! Also keine 12V + 6V.
      Das gilt für alle Arten von Batterien.
      Unterschiedliche Kapazitäten geht, allerdings wird die Gesamtkapazität von der schwächsten Batterie bestimmt.

      VG
      Stefan
    • Beelzebub schrieb:

      Abhängig vom zulässigen Entladestrom und der benötigten Zeit, die die Anwendung laufen soll, muss man entsprechend viele Zellenreihenschaltungen parallel schalten.
      D. h. also, es ist günstiger, 7 Zellen zu verbinden und sie mit nochmal 7 Zellen parallelzuschalten als jeweils 2 Zellen parallel zu legen und dies 7-fach hintereinander?

      Das mit den hintereinandergeschalteten (Gel-)Akkus will mir nicht richtig in den Kopf. Wenn ich einen 6V- und einen 12V-Akku mit identischen Zellen habe und die beiden hintereinander schalte ist es doch das Gleiche, als wenn ich 9 einzelne (gleiche) Pb-Zellen aufreihen würde?

      Gruß-OC
      Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher. (Bertold Brecht)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von OC871 ()

    • "Ich werde 7 Zellen in Reihe schalten, sodass ich dann 25,2 Volt habe,für die das BMS auch ausgelegt ist, dann werde ich 3 dieser Packs erstellen, sodass ich Praktisch dann 3x 25,2 Volt 3450mAh habe, und dann diese Parallel schalten, sodass es dann 24 Volt und ca 10AH sind. Da ich bei der Class D Endstufe von 90% Effizienz ausgehe, nehme ich einfach mal die Nennleistung der Box, die 30 VA Beträgt, rechne ich dann mit einer Stromaufnahme von 33,3 Watt von der Batterie, oder bei 24V 1,38A. Dann ergibt 10AH/1,38A eine Laufzeit von 7,6 Stunden, aber jedoch wird ja nicht andauend bei voller Lautstärke gehört, und es ist nur ein Annäherungswert, aber, doch von der Laufzeit her nicht schlecht."

      Romi hat es ja schon vorgerechnet. Er benötigt 7 Zellen um auf eine Spannung von 29,4V bei voll geladenen Zellen zu kommen. Er rechnet mit der Nennspannung von 3,6V pro Zelle, daher die 25,2V Gesamtspannung. Bei einer Leistungsaufnahme des Verstärkers von 30VA maximal (Verluste berücksichtigen wir jetzt mal nicht) und einer maximalen Eingangsspannung von 26V auf der Verbraucherseite, fließt ein Strom von 1,15A. Die Spannung auf der Batterieseite fällt relativ schnell auf den Wert der Nennspannung ab, bleibt dafür aber sehr lange konstant und da in einer Reihenschaltung durch alle Zellen der gleiche Strom fließt wäre seine 3450mAh Batterie in knapp 3h leer.
      Durch die Parallelschaltung von 3x 7 Zellen in Reihe, fließt durch jede Reihenschaltung nur noch ein drittel des Stroms und er bekommt die dreifache Kapazität. Seine Boombox läuft damit fast 9h auf Partylautstärke.

      Die Reihenschaltung bestimmt also die Spannung, die Parallelschaltung den maximalen Strom und die Kapazität.

      Was passiert nun bei unterschiedlichen Batterien. Da ist nicht ganz so einfach. Man muss die 12V und die 6V Batterie auch als einzelne Zelle betrachten.
      Bei deinen 9 identischen Zellen (sagen wir 9x 2V mit der gleichen Kapazität) fließt durch jede Zelle der gleiche Strom. In einer Reihenschaltung erfolgt der Spannungsabfall aufgrund der Widerstände. Mit zunehmendem Stromfluss und zunehmender Entladung, steigt der Innenwiderstand der Zelle. 9 identischen Zellen, durch die der selbe Strom fließt und damit den gleichen Innenwiderstand haben, werden gleichmäßig entladen. Das gilt auch fürs Laden.

      Deine 12V und deine 6V Batterie haben zu 110% kein Innenwiderständeverhältnis von 2:1, sondern werden annähernd gleich sein. Das heißt in dem Fall, dass der Spannungsabfall der 6V Batterie und der 12V Batterie etwa gleich sind. Damit ist die 6V Batterie viel schneller entladen und da mit zunehmender Entladung der Innenwiderstand steigt, steigt die Belastung immer mehr. Bedenke, aus beiden "Zellen" wird der selbe Strom entnommen. Das geht eine Weile gut, bis die 6V Batterie tiefenentladen ist und zusammenbricht und dauerhaft beschädigt wird oder durch die hohe thermische Belastung zu kochen beginnt.

      Die chemischen Zusammenhänge in einer Batterie sind sehr komplex und vorallem bei LiIonen Zellen hat die Temperatur der Zelle auch einen massiven Einfluss auf den Innenwiderstand. Aber ich hoffe ich konnte das verständlich rüberbringen.

      Deshalb immer identische Zellen verwenden.

      Edit.: Da es keine perfekt identischen Zellen gibt, kommt es früher oder später dazu, dass auch bei gleichen Zellen irgendwann mal eine der Zellen ausfällt. Auch laufen die zellinternen chemischen Prozesse nicht ideal ab. Das fällt dann unter normale Zellalterung.


      VG
      Stefan

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Beelzebub ()

    • Beelzebub schrieb:



      Deine 12V und deine 6V Batterie haben zu 110% kein Innenwiderständeverhältnis von 2:1, sondern werden annähernd gleich sein.
      Hmm, wenn es gleiche Zellen sind dann ist es schon zumindest annähernd 2:1, da sich die Innenwiderstände der einzelnen Zellen im Normalfall ähneln. Aber ich will das nicht ausdehnen. Ganz unbeleckt bin ich nicht auf dem Gebiet, ich hab eine Zeitlang bei der Armee Flugzeugbatterien gewartet. Vorher hatte man uns auch etwas über die Chemie beigebracht, die Jets sollten ja wenn möglich bis zur Landung in der Luft bleiben. ^^

      Mit Lithium hatte ich damals allerdings nichts am Hut (sondern mit Blei, NICd und Silberoxid), aber um die ging es mir bei den 18V auch nicht. Sei's drum, ich möchte das nicht weiter ausdehnen.

      Gruß-OC
      Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher. (Bertold Brecht)
    • War sicher auch kein ganz uncooler Job ^^
      Wenn du sicherstellen kannst, dass es so ist, kann man das schon machen. Nur kann man das heutzutage leider nicht, da viele handelsübliche Batterien von irgendwoher kommen und jeder Hersteller sein eigenes Süppchen zusammenbraut. Deshalb bekommt man auch überall den Rat, Batterien gleichen Typs zu verwenden.
      Gerade für einen sicheren Betrieb, sollte man solche Fehlerquellen daher gar nicht erst einbauen ;)

      Bei LiIon Zellen aus Fernost ist man ja teilweise auch so dreist und labelt alte Zellen, die nicht mehr ganz fit sind, mit einer kleineren Kapazität um.
      Die Markenzellen von Samsung, die Romi da verwenden möchte, sind da auf jeden Fall eine gute Wahl.

      Aber um zum eigentlichen Thema zurückzukommen :D

      Die Frage ist aber auch, braucht es 9h bei Volllast? Denn wenn er eine Mobile Disco betreiben will, sollte er doch auf ein Hochwirkungsgradsystem gehen.
      Und am Weiher wird er keine 9h Vollgasbeschallung durchführen.

      Mein Vorschlag wäre immer noch eine 12V Motorradbatterie (gibt es auch mit mehr als 20Ah) oder kleine Autobatterie und ein Autoradio. Das Autoradio gleicht den Spannungsabfall der Batterie selbstständig aus, man braucht also keine Spannungsstabilisierung und geht bei Unterspannung aus.

      VG
      Stefan
    • Stefan, es kommt immer ganz drauf an, aber du hast recht.
      Da ich ihn hier noch stehen habe und nicht will, daß er Vergessen wird, werde ich wohl den Regent 150K etwas Modifizieren, denn er ist schon echt prakisch, da ich mal gefragt habe, und für kleine Sachen wie Normal Musik hören, meine Freunde schon normale Bluetooth Lautsprecher haben, die auch nicht schlecht sind. Aber für kleine Feiern oder auch mal etwas mehr besonderes ist es ganz toll, wo die Vermona Anlage übertrieben wäre.
      Letztes Jahr gab es bei uns am Ufer ein großes Fest, Abends lagen schon die ersten Leute an der Seite *grins*, aufjedenfall bin ich, weil Kumpels von mir da waren auch gekommen gegen 10.
      Die Enttäuschung war groß, da anscheinend der DJ nicht da war und es somit keine Musik gab. Das wusste ich davor jedenfalls nicht, jedoch nahm ich trotzdem die regent 150K Box mit, da ich die noch Tragen konnte, mit den großen 1000ndern hätte ich da garnicht ankommen müssen, da hätten sie mich nicht reingelassen, da am Anfang auch Polizei stand die das ganze Überwachte. Aufjedenfall 12v12ah motorradakku hatte ich dabei, und dann wurde dann doch noch Ordentlich Krach gemacht, den Leuten dort hat es echt gefallen, obwohl es für die 200 Leute dann da doch nicht alle gereicht hat, aber die Lautstärke war nicht zu vernachlässigen ;)
      Für solche zufällige Sachen ist der echt gut, da ich die großen Vermona Boxen nur zu geplanten VAs mitnehmen kann, wie Karneval jetzt, den 150K kann man schnell mal tragen.
      Ich wollte sogar so eine Art Rucksackgurte dranmachen, da wir ihn im Sommer demöfteren doch mitnehmen.

      Grüße Romi

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von thecookie17 ()

    • thecookie17 schrieb:

      PS:
      Von dem hatte ich mir mal das Chassis für eine mv3 Box geholt, die geht natürlich besser aber das ist nicht der Punkt. Ich suche zurzeit noch ein neues Chassis.
      Halt 3401 aber wenn es was von EAL gibt, nicht zu teuer bin ich gegenüber dem auch offen.
      Wenn du bei EAL suchst gibt es natürlich einen direkten Nachfolger ... ob es preislich was gibt hängt von deiner Definition ab ... 3401er werden inzwischen ja auch das Pärchen mit über 100€ gehandelt.
      Equivalent zu den 3401 sind die 3435/36 (4 bzw. 8 Ohm). Genauso die 3431/3432 (4 bzw. 8 Ohm).
      Letzere sind statt mit Hochtontrichter mit einfacher Staubkappe wie es die 3401 ja auch zu finden gibt - sonst technisch identisch.
      Die 343x haben 40 Watt (bzw. Kurzzeit 150 Watt ... aber wem nützt die Angabe schon was :thumbsup: ), 98 dB, natürlich Backlackschwingspule mit Aluträger etc.

      ... aktuell ist das günstigste Pärchen bei ebay mit 120 + Versand drin ... für einen ähnlichen Kurs kann ich dir den Nachfolger mit glatter Staubkappe (3431) anbieten - hierbei empfiehlt es sich aber entweder einen Hochtontrichter statt der Staubkappe aufzusetzen oder halt ein 2-wege-System draus zu machen.

      Aber muss es denn 12" sein? Mobil ist doch auch mit kleineren Chassis machbar ... gibt doch gute kleinere die kleineren Geschwister der 34XX in 8"
      - die 28xx oder halt an alten die L23xx oder auch die höheren 24xx ... naja oder halt 2-Wege - da kennst du die preisgünstigen Varianten ja bereits.

      Ich persönlich hab auch schon zig mal mit den Gedanken einer mobilen Box gespielt - doch soll ich dir was sagen? - billiger und Leichter als fertige Boxen geht nicht wirklich!
      Natürlich kann ich verstehen, dass du basteln willst :thumbsup: - grade auch mit den Teilen die du hast ... erkenne mich da auch selbst ein bisschen wieder
      -> wollte damals ~vor 10 Jahren (also etwa in deinem Alter) umbedingt hier im Forum eine Box mit 2901ern bauen ... auch im Hifi-Forum diskutiert ... alle sagten: hol dir vernünftige Lsp, das lohnt nicht als Grundlage ... aber ich wollte mich nicht wirklich belehren lassen ;) .
      Naja schlussendlich hab ich die etlichen 2901 in OVP später mal verkauft und mir zwischenzeitlich nach einer einfachen Phillips eine Anlage eines Berliner Herstellers im 4-stelligem €-Bereich gegönnt (hart abgesparrt!) ... bis ich vor einiger Zeit wieder bei RFT gelandet bin :thumbsup: und das böse aus Berlin wieder größtenteils verschwunden ist.
      Natürlich hab ich an anderen LSP gebastelt, aber schlussendlich bin ich froh, dass die Vernunft gesiegt hat ... man muss nicht sinnlos Lehrgeld zahlen.
      mfG Maxl

      Audio One/Cath/etc. 70/90//120/150/200; Heco Interior Reflex 10/20/30; NewLine 100/120/140/160/160e/200; BSL/etc. 90/110/140/150/170/200/220; RFT Akkord ... und natrürlich Standardware ... BRs/Merkur/Toccata/... vieles auch mehrfach/verschiedene Ausführungen
    • Ja Maxi, da hast du schon recht. Und aus dem Grund will ich halt den 150K etwas upgraden (mit Akku) + Wechselrichter, dann kann man aus zusätzlich noch Wechselstromgeräte anschließen, und usb ladeanschlüsse an der Rückseite, wo man das Handy laden kann. Bluetooth will ich auch nachrüsten, damit man die Konnektivität etwas besser gestalten kann.
      Ich weiß, das Rauschen ist echt naja sehr berauschend :D , aber ich will die Kiste halt nutzen, zurzeit steht sie ohne Chassis bloß rum und das finde ich schade.
      Mit dem Chassis muss ich mal sehen, da der Verstärker bloß eh 12,5 Watt an 6 Ohm ausgibt bringt mir die erhöhte Belastbarkeit nicht so viel.

      Ich habe sie nun schon so lange (praktisch ist sie bei uns seit 1975, brd Import) sie hat mich nicht im Stich gelassen und auch unter der Brücke den ein oder anderen Goa Rave, der spontan entstanden ist, tapfer mitgemacht :P
      @heilbutt
      Bei meinem Regent 150K, es ist ja eigentlich eine Echolette CA30R sind klinkenbuchsen verbaut. Hier ist aber bloß ein Mono Eingang. Ich denke nicht dass die DIN Variante anders ist.


      Grüße romi
    • Ich bleibe ja mal beim Autoradio :P Allei schon wegen 4 getrennten Verstärkern!
      Der Vorschlag mit den L24ern ist gar nicht so schlecht. Vier L2461, jeweils 2 in einem separaten Bassreflexgehäuse und angewinkelten Schallwänden und man hat jede Menge Spaß und das bei einer überschaubaren Baugröße.

      VG
    • Hallo Leute,
      Ich habe mir das nochmal alles gut durch den Kopf gehen lassen, und Selbstbau wird nun doch die Option sein, die ich nehmen werde. Für den 150K schieße ich mir mal irgendwann einen 3401, habe neulich einen für 14€ gekauft, der zwar etwas geklebt werden musste, nun aber wieder sauber läuft.
      Ich finde Stefans Idee echt gut, und will auch was mit den L2461 machen. Da gibt es ja die B4124, die ein Nettoinnenvolumen von 5 Litern haben, aber wenn ich 2 LS zusammen 20L gebe, sollte das schon besser gehen. Die Baßreflexabstimmung muss ich nur dann berechnen, was etwas schwierig wird ohne TSP.
      Ok, die TSP werden eh komplett ungeeignet sein, ich schätze mal Qts viel zu hoch, bei den 3401ern jedoch auch und in BR klingen die trotzdem schön fett, haben etwas einen Buckel im Oberbass.
      Soweit aber erstmal der Plan, ich denke auch dass Breitbänder hier eine gute Lösung sind.
      Grüße Romi

      @Frank, nein es sieht leider nicht so aus, als dass eine Monosummierung vorgesehen ist

      Edit: ups, das mit dem 90 grad Filter hatte hiermit nichts zu tun

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von thecookie17 ()

    • Neu

      Hallo,

      Mal ne Frage: Meint ihr, der Unterschied von 3401 zu 3501 wären in einem 150k Gehäuse groß, da ich evtl an 3501 kommen könnte, aber die 3401er doch recht rar sind. Ich suche ja immernoch einen Ersatz, da der originale 3401er in einer MV3 Box werkelt.
      Der Nostalgie aber, und weil der Sommer jetzt ja auch wieder kommt, suche ich einen Ersatzlautsprecher ;)

      Was meint ihr?

      Edit: Meine 3505