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Folienkondensatoren „X2“
BeitragEs kommt auch drauf an, wie man misst. Über die ganze NF zu messen bringt jede Menge Fehler mit sich, das fängt schon bei den oft stark streuenden Kohlebahnen der Tandempotis an. Am besten, man klemmt alle Chassis auf einen externen Verstärker, der 2 Ohm Impedanz aushält.
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Folienkondensatoren „X2“
BeitragDazu braucht Jürgen nur die beiden Chassispaare zu vertauschen, wenn der Unterschied mitgeht, liegts nicht am Gehäuse bzw. den Innereien...
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Folienkondensatoren „X2“
BeitragUnd viel zu vollgestopft. Die Japan-Ghettoblaster der 80-er waren auch aus Plaste und klangen weitaus fülliger, da mehr Volumen u. v. a. mehr Luft. Ich hatte es schonmal geschrieben, man braucht sich nur EAW 145 und SKR 550 parallel anhören, gleiche Lautsprecherchassis, weitgehend gleiche NF-Schaltungstechnik, aber vollkommen anderer Sound.
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Folienkondensatoren „X2“
BeitragJa, da ist die AI (artificial intelligence) gleicher Ansicht wie meine BI (biological intelligence).
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Folienkondensatoren „X2“
BeitragNee Jürgen, bei tieferen. In den Röhrenradios wurden bei vergleichbaren Lautsprecherimpedanzen zwischen 4 und 20uF verwendet. Oft die schönen unverwüstlichen prismatischen Metallpapierkondensatoren. Grüße R.
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Folienkondensatoren „X2“
BeitragHallo Jürgen, Welcher Koppel-C ist gemeint? Der zum HT? Bei dem halte ich 1uF (und auch 2uF) für deutlich zu knapp. Grüße - R.
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Tastenregister Regie 3000
BeitragHallo Jürgen, der R110/111/112 und die ersten Stern Elite vor dem Elite 2000/2001 (R150) hatten noch ältere, ganz andere Tastensätze. Die quasi zeitgleich entwickelten R130 (der erste der Serie war der Stern Camping) hatten schon die neuen Tasten, welche dann bis zum bitteren Ende durchhielten. Aber in allen Kofferradios ab R130 und Heimradios ab Prominent 20mm Abstand, was sicher auch damit zu tun hat, dass man zwischen den Tasten Platz für Bauteile und Leiterzüge brauchte. Die Mischpulte waren…
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Tastenregister Regie 3000
BeitragHallo Jürgen, auch der Automatic (und sehr wahrscheinlich auch viele andere Kofferradios) hat 20 mm Abstand zwischen den Tasten. Anscheinend waren die Mischpulte schon was Besonderes und deshalb ziemlich teuer. Grüße - R.
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Tastenregister Regie 3000
BeitragNa logisch. Sogar mit (digitaler) Schiebelehre. Ich wollte es ja selber nicht glauben, dass es da bei all unserer Standardisierung verschiedene Abstände gab. Das lag aber sicherlich an den begrenzten Platzverhältnissen im Regie 3000. EDIT: Ich korrigiere, aber er wird nicht freundlicher. Am Sensit sind es sogar 20 mm Abstand zwischen den Tasten. EDIT 2: "Beweisfotos" angefügt. Bitte nicht vom gleich gemessenen Abstand täuschen lassen, man beachte die Anzahl der Abstände. Bei dem Messgerät ist be…
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Tastenregister Regie 3000
BeitragLeider klappt das nicht Rolf, habe soeben nachgemessen. Beim Regie 3000 ist der Abstand 15 mm, beim Sensit 17,5 mm. Beste Grüße - R.
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UKW Eingangsteil 5Si
BeitragNa bitte, dann Piezofilter mit passender Mittenfrequenz suchen (entsprechend Farbpunkt!) einlöten und dann Nachabgleich machen (siehe Link oben). Gruß OC EDIT PS In diesem Faden stehen die Codierungen für die Farbpunkte: Serviceunterlagen RS 5001 Die MuRata-Filter (Japan) sind anders kodiert als die DDR-Filter.
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UKW Eingangsteil 5Si
BeitragHallo Jan, die 15mOhm sind völlig normal, schließlich liegt am Eingang ein Übertrager. Die Primärspule hat nur wenige Windungen dicken Drahts, da kommen ein paar Milliohm hin. Teste bitte zuerst mit einem andern UKW-Radio, ob der Oszillator schwingt. Den SR auf Bandanfang (87,5MHz) stellen, im andern Radio muss irgendwo zwischen 97 und 99MHz ein Träger wahrnehmbar sein. Wenn der Träger gefunden ist SR ausschalten, dann muss er nach kurzer Zeit (Netzteilelkos) weg sein. Am besten eignen sich dazu…
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Folienkondensatoren „X2“
BeitragHallo Jürgen, diese TDA20xx (A2000 = TDA2004) sind generell Leistungs-Operationsverstärker. Entweder einfache (wie z. B. der MDA2020, A2030 oder TDA2050) oder doppelte (wie A2000/2005 oder TDA2009). C1222 realisiert die Gleichspannungsgegenkopplung am invertierenden Eingang. Seine erforderliche Größe hängt von der übrigen Beschaltung der Gegenkopplung ab. Ist er zu klein steigt die untere Grenzfrequenz des Verstärkers, sprich die Tiefen werden abgeschwächt. Das kann wegen Resonanzen des Lautspre…
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Folienkondensatoren „X2“
BeitragWenn jemand da was hat kann er mal "HCT" (High Speed CMOS TTL compatible) probieren, die sollen (weitgehend) kompatibel zu den "LS" (Low Power Schottky) sein. Im RFT-Katalog 1988 waren einige "U74HCTxx" enthalten (jedoch kein "03") allerdings habe ich noch nie einen gesehen und kenne auch kein RFT-Gerät, in dem diese verbaut waren.
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Folienkondensatoren „X2“
BeitragJa, der HC war schon im Nachbarforum durchgefallen. Es ist eine zickige Schaltung. Bei dem Link fehlt der vordere Teil (HTTPS), ich konnte ihn aber ergänzen. Mein Browser stellte dann fest, dass er zu einer "unsicheren Seite" führt. Ich habe diese Einschätzung ignoriert... Dort wurden seltsamerweise die HC-Typen empfohlen.
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Folienkondensatoren „X2“
BeitragVon der Bezeichnung her soll es linear sein. Aber wer weiß, vielleicht ist bei der Produktion etwas schiefgegangen oder der Hersteller hat den neumodischen Code der Bezeichnung nicht begriffen. Zum Lauflicht, soweit ich mich erinnere hatte sich ein ehemaliges Forenmitglied vor Jahren mal so geäußert, dass in der Schaltung ein Fehler ist, der so auch in das Layout umgesetzt wurde, weshalb viele IC nicht wie gewünscht funktionieren. Ob das nun so war oder nicht... Dafür spricht, dass die Geschicht…
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Folienkondensatoren „X2“
BeitragJa schön Jürgen, das haben ja schon andere (mit unterschiedlichen Erfahrungen bezüglich geeigneter IC) gemacht. Die 74HC-Dinger (TTL-kompatible CMOS, zum Zeitpunkt der Entwicklung des SKR55x im RGW noch nicht verfügbar, erst ab ca. 1988) scheinen zu funktionieren. Was steht denn nun für eine Bezeichnung auf dem Höhen-Poti? Grüße R.
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Folienkondensatoren „X2“
BeitragWas steht denn drauf auf dem Poti? Es gehört ein lineares (47k1) rein. Beste Grüße R.
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Folienkondensatoren „X2“
BeitragHallo Jürgen, Zitat von Kanuspezi: „der Widerstand stieg bis zur Mitte stetig an, danach erreichte es nach wenigen Grad Drehen den Maximalwert. “ das klingt nach der für Lautstärkesteller üblichen logarithmischen Kennlinie... elektronik-kompendium.de/sites/bau/1011211.htm
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Folienkondensatoren „X2“
BeitragDer Fehler hat mit Sicherheit nichts mit einem Elko zu tun. Am ehesten kommt das Höhenpoti in Frage. Grüße - R.