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Transistoren TIP 41 /42
BeitragHallo Axel, die haben ein größeres Gehäuse (TO220, wie z. B. der B3170 oder KT818/819) und können mehr Strom (6A statt 1,5A) ab. Bei den SDs kommt es darauf an, welche Stromverstärkungsgruppe (A, B oder C) gefordert ist. Bei den TIPs langt es nur für die Gruppe A. Wenn also nur die A oder nichts gefordert ist gehen die TIPs, wenn sie denn mechanisch passen. Gruß OC
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Wobei man dazu sagen muss, dass bei normaler Zimmerlautstaerke gar nichts passiert, dabei sind die A211 sehr sparsam und bleiben kühl. Problematisch waren die früher in Kinderzimmern beliebten Zweitlautsprecheranschlüsse, weil da gern "irgendwas" angeschlossen und dann "Bumms" draufgegeben wurde. Eine 4Ohm-Box bei 15V-Speisung bis zum Anschlag aufgedreht kann der bestgekühlte A211 nicht antreiben, da der Ausgangsspitzenstrom dann seinen Grenzwert von (kurzzeitig) 1A bei weitem übertrifft. Und ei…
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Es ist auch die Frage welches Gerät. Beim Contura mit 15 Ohm-Lautsprecher und Batteriebetrieb reicht es vollkommen aus, die Anschlüsse 3,4,5 und 10,11,12 mit wenig Zinn ganz normal anzulöten. der A211 dort kann niemals überlastet werden. Ganz anders z. B. bei manchen netzbetriebenen Geräten wie Garant oder Stralsund, dort wird er bei der heutigen oft hohen Netzspannung fast bis an seine Grenzwerte (Ubmax=15V) gefahren. Das Vorbild TAA611 war übrigens nur bis 12V spezifiziert, erst die spätere "B…
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Glühlampe
BeitragDie Puppenstuben und deren Beleuchtung waren für Flachbatterien (also 4,5V ohne Last) ausgelegt. Die damaligen Flachbatterien bestanden ausschließlich aus (3) Zink-Kohle-Zellen (R12) und hatten einen recht hohen Innenwiderstand, an der Lampe kamen deshalb nur ca. 4V an. Dazu gab es sogar spezielles Installationsmaterial auf 2mm-Grundlage. puppenstuben-zubehoer.de/Schalter-Stecker-Draht Der Trafo passt also. Ich hab E5,5-Leuchtmittel aus Uraltbeständen da und die Gewindemaße entsprechen ca. den b…
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Glühlampe
BeitragCE (= Chinaexport) Zeichen draufgeklebt und gut is... Aber sie können auch (normgerechte) Qualität, wenn man bereit ist, etwas (oder eher deutlich) mehr zu löhnen.
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Glühlampe
BeitragIch kenne nur E5,5. de.wikipedia.org/wiki/Lampensockel#Edisonsockel
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Hallo Erik, das Problem mit dem Magneten beim D200 wurde hier diskutiert: forum.rft-radio.de/thread.php?threadid=16189 Das mit deinem "Scheunentor-Filter" solche Effekte auftreten war vorhersehbar. Abhilfe schafft nur ein schmalbandigeres Filter. Du kannst ja probehalber mal das SFJ einsetzen. Das kommt dem Originalfilter des T200 sicherlich näher als das superbreitbandige. Die SFJ waren damals die Standardfilter, welche auch im volkseigenen Handel verkauft wurden. Angeblich wurden sie aber nich…
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Es gab keinen U8860. Der U886 gehörte zur Familie des U881, der quasi ein nicht lizenzierter Nachbau des VEB Mikroelektronik "Karl Marx" Erfurt (MME) vom Z8 (Zilog) war. Der U886 war ein Anfalltyp, bei dem der interne ROM fehlerhaft bzw. unbrauchbar war, es wurde ein externer ROM (z. B. als EPROM) gebraucht. Das B hinter dem U stand für die (maximale) Taktfrequenz von 8MHz. Es gab abgerüstete Varianten UC für 5MHz und UD für 3,6MHz, die billiger waren. Möglicherweise waren UA- oder U-Versionen m…
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Elektronik Bücher
BeitragNur kauft nur selten jemand die Katze im Sack... PS: Bei der Areb lagen kiloweise Serviceanleitungen vom Brilliant, Charmant oder irgendwelchen Schwarz-Weiß-Fernsehern aus den 60-ern herum. Vermutlich gibt es da inzwischen mehr Serviceanleitungen als Geräte...
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Elektronik Bücher
BeitragDann ist es kein Zitat von sterabe: „blind Angebot “ mehr.
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Genauso Erik. Der Abgleichvorgang ist bei dem Synthesetuner etwas anders, da es keine AFC gibt. Da du ja die Möglichkeit hast, das Austausch-Filter auszumessen würde ich das in deinem Fall zuerst tun und mich nicht auf die ungenaue Herstellerangabe (+/- x kHz) verlassen. Dann die Lötbrücken entsprechend der messtechnisch ermittelten Mittenfrequenz vornehmen, einen bekannten, nicht zu starken Sender auf seine Frequenz einstellen (also z. B. 104,60) und schlussendlich die genannten Filter auf Maxi…
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Hallo Volker, dann sollte das Display nach dem Abgleich um ca. 0,15MHz daneben liegen. Siehe #38 Für Laien: Nicht die Empfangsfrequenz wird angezeigt, sondern die Differenz zwischen Oszillatorfrequenz und Zwischenfrequenz (ZF). So kommt es je nach Filter und eigentlicher ZF (nominal 10,70MHz) zu Abweichungen. Diese Abweichung wird mit der entsprechenden Lötbrücke korrigiert.
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Hallo Erik, wird denn (bei max. Feldstärke) die richtige Frequenz angezeigt? Bei Sendern wie BRF 91.4, 94.3RS2, 104.6rtl oder rbb 88.8 (die 4 kommen bei mir 200km südlich vom fetten B nur über DAB via Calau rein, von gelegentlichen Überreichweiten abgesehen) dürfte der Vergleich nicht allzu schwer fallen. Grüße R.
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Höhenanhebung mit OpAmp
BeitragRöhrenschaltungen sind ja hochohmig. Wenn Gitterwiderstände von 5 oder 10 MOhm eingebaut sind reichen 500 oder 1000pF für eine ausreichend niedrige untere Grenzfrequenz aus. Bzw. man erhält genau den Hochpass mit der von dir gewünschten Höhenanhebung, die eigentlich eine Tiefenabsenkung ist.
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Höhenanhebung mit OpAmp
BeitragHmm, die Katze nimmt Reißaus. Na kann man so machen. Stilechter ist es natürlich, einen kleinen AM-Sender zu bauen. Die Amis brauchen den nicht selber bauen, sondern nur auf der Skala einstellen, die sind in keiner EU. Wobei, die Italiener, Rumänen, Spanier und Ungarn haben noch ein paar verstreute Senderchen (die sich wegen ihrer Reichweite vorrangig an ihre Landsleute in den Nachbarstaaten richten), aber wie lange noch? Ohne Abschlusswiderstand kann es je nach Schaltungsaufbau des Moduls bzw. …